Aufgewachsen im Süden von Deutschland, landen wir beide in Hamburg, lernen uns im Bachelorstudium kennen und absolvieren gemeinsam unseren Master in Intermediale Kunsttherapie. Währenddessen arbeiten wir auch schon an gemeinsamen Projekten, wie dem Aufbauen einer Kunstwerkstatt in einer Obdachlosenunterkunft und dem Durchführen von Workshops für einen Internationalen Jugendverband.

Schon vor Abschluss unseres Masterstudiums war uns klar: Wir wollen weiterhin zusammenarbeiten. So entwickelte sich langsam die Idee für überMut. 

Die Kunst war schon immer ein Teil unseres Lebens, doch im Studium lernten wir sie nochmal auf eine neue Art und Weise kennen. Und zwar als Erfahrungsraum für neue Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsweisen. 

Hi, ich bin Hannah. Kunsttherapeutin. Kreative Chaotin. Sonnenkind. Eher introvertiert. Eine gute Zuhörerin. Und (intersektionale) Feministin.


Ich versuche hinter die Dinge zu schauen, eine offene Haltung zu bewahren und mich selbst immer wieder zu hinterfragen. Im künstlerischen Prozess spielt das Experimentieren und die Vielschichtigkeit eine große Rolle für mich. Durch ein wahrhaftiges Erleben wird ein Loslassen und ein Spielen mit der Neugierde, dem Zufall und der eigenen Wahrnehmung ermöglicht. Es ist wie eine Reise, die herausfordernd sein kann, aber gleichzeitig immer einen Freiraum offenbart.

Hallo, ich bin Miriam, weltoffene kreative Seele, Kunsttherapeutin, Designerin, Genussmensch, Frohgemut und Optimistin. 


Ich liebe es meine Komfortzone hinter mir zu lassen, um zu entdecken, zu staunen und zu wachsen. 

Für mich ist es ein Genuss, in Farben zu schwelgen und mich in Details zu verlieren. Die Künste liegen mir deshalb am Herzen, weil sie mir die Freiheit geben neues auszuprobieren, mich selbst zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.


Warum Kunst?

Wie jeder Mensch, kennen auch wir die Herausforderung des Alltages - die Ängste, die Sorgen und die Unsicherheiten. Der Philosoph Martin Buber schreibt: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“, doch wenn wir der Welt starr und versteinert durch Angst gegenüberstehen, kommen wir in keine Begegnung. Nicht mit uns selbst und auch nicht mit der Außenwelt. Die Kunst kann dabei ein Türöffner sein.


„Die Zukunft bleibt der eigenen Wahrnehmung […] noch verschlossen, eben weil sie zukünftig und noch nicht sichtbar ist. Es ist aber unsere Fähigkeit zur Imagination, die uns die Öffnung auf Zukünftiges möglich macht“ (Jahn & Sinapius)